Segmentale Stabilisation der Lendenwirbelsäule nach Dr. Wolff

Was bedeutet segmentale Stabilisation der Lendenwirbelsäule?

Einheitlich belegen die aktuellen Forschungsergebnisse in der Rückentherapie, dass vor dem eigentlichen Krafttraining die segmentale Stabilisation der Lendenwirbelsäule erfolgen muss.

Unter segmentaler Stabilisation versteht man die Sicherung einzelner Bewegungssegmente der Wirbelsäule.

Hauptverantwortlich sind hierfür in der Lendenwirbelsäule der tiefliegende Muskel M.transversus abdominus und der M. multifidus lumbalis. Es handelt sich dabei nicht um große, starke Bewegungsmuskeln, sondern vielmehr um sensibele „Stell- und Haltemuskeln“, die einzelne Wirbelkörper in die biomechanisch richtige Position bringen, um so z. B. die Bandscheibe vor Fehlbelastungen zu schützen.

Das auftrainieren des M. multifidus hat in der modernen Rückentherapie grundlegende Bedeutung.

Die neu entwickelten Geräte erleichtern und unterstützen die sonst koordinativ anspruchsvollen Bewegungen der Stell- und Haltemuskeln. Dadurch werden einzelnen Wirbelkörper in ihre biomechanisch richtige Position gebracht und schützen so die Wirbelsäule.

Neueste Technik

Die neuartige Gerätetechnik nach Dr. Wolff, basierend auf wissenschaftlich gesicherten Behandlungsmethoden, ist mit mechanischen Bewegungssensoren ausgestattet und dokumentiert über eine optische Anzeige (Biofeedback) die Trainingsbewegung. Zusätzlich wird das Training durch die von Dr. Wolff geschulten Physiotherapeuten überwacht.